Die Risikolebensversicherung – der Schutz für die anderen

Für jeden ist es eine Herzensangelegenheit, das gute Leben denjenigen zu versichern, die ihm am Wichtigsten sind. Dafür haben seit Jahren die Versicherer gesorgt und bieten auch für diesen Fall ein passendes Konzept.

Was genau ist die Risikolebensversicherung?

Die Risikolebensversicherung ist eine private Lebensversicherung, die eine vereinbarte Versicherungssumme an vertraglich bestimmten Hinterbliebenen im Todesfall während des Versicherungszeitraums zahlt. Zum Abschließen dieser Versicherung werden vom Versicherer mehrere Komponenten berücksichtigt. Entscheidend für die Höhe der Beträge sind der Alter und die Dauer der Versicherung sowie eventuelle Vorerkrankungen. Berufe mit einem erhöhten Risiko, gefährliche Hobbys und schlechte Gewohnheiten, wie das Rauchen, spielen auch eine erhebliche Rolle.

Welche Risikolebensversicherung passt am besten?

Man hat die Möglichkeit eine Versicherung mit einer fixen Versicherungssumme abzuschließen. In diesem Fall wird von der Versicherung einen von Anfang an festgelegten Betrag im Todesfall ausgezahlt. Dieses Model eignet sich am besten für diejenigen, die ihre Familie finanziell absichern möchten.

Diejenigen, die ihren Hinterbliebenen keine Restschulden hinterlassen möchten, können eine annuitätisch fallende Versicherungsvariante auswählen. Bei dieser Option sinkt die Versicherungssumme ungefähr mit dem Betrag der Restschulden eines bestehenden Kredits. Dieses Modell ähnelt der Restschuldversicherung, die für größere Kreditbeträge, obligatorisch ist.

Ähnlich funktioniert das linear fallende Modell. Bei diesem sinkt der Betrag jedes Jahr um einen fixen Prozentsatz. Diese Option ist für die Leute mit hohen Kreditlasten nur bedingt sinnvoll, da die prozentuale Verringerung der Versicherungssumme nicht unbedingt die Höhe der Restschulden entspricht.

Was ist bei einer Lebensversicherung zu berücksichtigen?

Damit die Risikolebensversicherung Sinn macht, soll man eine passende Versicherungssumme auswählen. In der Regel ist man gut abgesichert, wenn man das Drei- bis Fünffache seines Jahreseinkommens als Basis nimmt.

Wichtig ist ebenfalls die Dauer der Versicherung. Wenn man für die finanzielle Sicherheit seiner Familie mit kleinen Kindern sorgen möchte, so reicht es, wenn die Versicherung bis zum 25. Jahr der Kinder abgeschlossen wird. Sollte man seiner Familie keinen finanziellen Verpflichtungen hinterlassen möchten, dann empfiehlt sich eine Versicherungsdauer, die länger als die Kreditdauer ist.

Nicht zuletzt achtet man auf den Preis der Versicherung. Verbrauchertests zeigen, dass sich die Preise einer Lebensversicherung bei gleichen Leistungen erheblich unterscheiden können. In diesem Fall empfiehlt sich, dass man den Versicherer mit den günstigeren Preisen auswählt. 

Die Beträge der Versicherung können durch die Gesundheitsfragen in die Höhe getrieben werden. Die Versicherungsgesellschaft ist auch berechtigt, den Abschluss einer Lebensversicherung abzulehnen, wenn sie das Risiko für zu hoch einschätzt. In diesem Fall speichert sie eine Meldung über die Risikoeinstufung des zu Versichernden in einer zentralen Datenbank. Das kann sich negativ auf den Abschluss der Versicherung bei anderen Anbietern auswirken.

Ein anonymer Lebensversicherung Rechner ist daher immer gut, wenn man erstmals unverbindlich einen Eindruck über die voraussichtlichen Beträge der Versicherung gewinnen möchte. In diesem Fall erfolgt der Risikolebensversicherung Vergleich ohne den Einfluss der Daten von der Datenbank.

Unabhängig der Anonymität, soll man die Gesundheitsfragen nicht unterschätzen und nach bestem Wissen und Gewissen beantworten, da die Versicherung sonst nicht zur Zahlung im Todesfall verpflichtet ist. Das Gleiche gilt für die rechtzeitige Meldung von Änderungen des gesundheitlichen Zustands an die Versicherungsgesellschaft.

Der Abschluss einer Risikolebensversicherung ohne Gesundheitsprüfung ist nicht möglich, da dies ein wichtiges Kriterium für die Risikoeinschätzung ist. Möglich ist nur die Verlängerung einer bestehenden Versicherung, ohne dass ein neuer Gesundheitscheck durchgeführt wird.

Man beschäftigt sich nicht gern mit einer Risikolebensversicherung, da man dadurch gezwungen wird, sich mit den unangenehmsten Themen des Lebens auseinanderzusetzen. Sie ist und bleibt aber ein wichtiges Thema für alle, die wissen möchten, dass sie für ihre liebsten bestens gesorgt haben.

Wo und wie kann ich Kryptowährungen kaufen?

Was sind Kryptowährungen?

Basis für den Handel mit Kryptowährungen sind die zentralen Datenbanken, die jeweils für jede Kryptowährung programmiert werden. In diesen Datenbanken werden alle Daten, die für den Handel mit den Kryptowährungen benötigt werden, verwaltet. Über sie erfolgt auch der Ein- und Verkauf. Wer mit Kryptowährungen handeln will, muss bei einem Händler bzw. Broker oder einer Börse eine digitale Geldbörse, das Wallet, anlegen. Dieses Wallet kann man auch auf einem USB-Stick mit nach Hause nehmen.

Für die Verwaltung des persönlichen Wallet bekommt man als Nutzer zwei Schlüssel vom Händler. Der public key ist die private Kontonummer. Er wird benötigt, um die Coins oder Einheiten der gekauften Kryptowährung vom Marktplatz an das Wallet zu senden.

Wie bei allen Anwendungsprogrammen am PC erhält der Benutzer auch ein persönliches Passwort. Dieses Passwort bezeichnet man als private key. Mit diesem private key werden alle gekauften und verkauften Coins des Benutzers verbunden. Wer seinen private key verliert, verliert auch seine Coins.

Wie werden Kryptowährungen gekauft?

Der Handel mit Kryptowährungen erfolgt über Handelsplätze. Einer dieser Handelsplätze ist Bitcoin.de. Es gibt für jede Kryptowährung jedoch einen eigenen Handelsplatz. Die Vermittler zwischen diesen Handelsplätzen sind Broker. Diese sollten jedoch registriert sein.  Jeder, der Kryptowährungen kaufen oder verkaufen will, muss sich anmelden und ein Konto lassen eröffnen. Bei diesem Account oder Wallet wird per Video oder Post-ID-Verfahren die Person des sich anmeldenden Käufers oder Verkäufers überprüft. Als Zahlungsmittel werden die Kreditkarte und SEPA-Überweisungen von den Händlern oder Börsen akzeptiert.

Weshalb sollte man bei Brokern auf die CFDs achten?

Wer mit einem Broker handelt, sollte auf jeden Fall die Zahlungsvereinbarungen CFD beachten. Die letzten Jahre brachten dabei für private Anleger eine Reihe von Vorteilen. CFD ist die englische Abkürzung für Contract for Difference. Dabei handelt es sich um eine Differenz. Diese wird ermittelt, indem man den Kurs des Basiswertes einer Währung zum Zeitpunkt des Kaufes feststellt und ihn vom Kurswert am Verkaufstag abzieht. CFDs fallen unter die Derivate. Derivate sind ertragreich, aber riskant, da eine Sicherheitsleitung vom Broker bei gewerblichen Kunden verlangt werden kann. Diese Leistung besteht aus Geld oder Wertpapieren. Sie soll eventuell entstehende Verlust beim Geschäft ausgleichen.

Die Besonderheit bei CFDs ist das Fehlen des Börsenhandels. Der Broker bietet dem Kunden seine CFDs an. Ein hoher Gewinn entsteht durch die Hebelwirkung. Es besteht aber auch ein großes Risiko, einen hohen Verlust zu erleiden. Deshalb bitten manche Broker ihre Kunden auch um eine Nachschusspflicht. Diese Nachschusspflicht wurde aber durch die Finanzdienstleistungsaufsicht für Privatkunden gestrichen.

Welche Alternative bietet bei Kryptowährungen Coinbase?

Eine digitale Geldbörse wurde durch Coinbase geschaffen. Sie regelt speziell den Handel mit Kryptowährungen. Coinbase ist für den Direkthandel ausgelegt, sodass die Kunden die Coins direkt ab 1 Euro handeln können. Die zugehörige App bietet viele Vorteile an. Coinbase ist praktisch immer verfügbar und von hoher Qualität.